Aktuelles

E-bike Tour über den Bäckerberg

Nachdem die geplante 3-tägige Radtour von Salzburg nach Villach dem schlechten Wetter bzw. den sehr kalten Temperaturen zum Opfer fiel und storniert wurde, soll es ja ab Montag wieder schön und wärmer sein. Da gibt es halt als Ersatz eine Eintagestour.

Ich werde mit meinem Freund Günter um 10.00 Uhr bei der Talstation der Grünbergseilbahn starten und es geht auf Güterwegen über Gschwandt, Kranichsteg und St. Konrad nach Viechtwang und weiter über den Bäckerberg nach Kirchham. Nach einer Mittagsrast im GH Pöll, wo auch die Akkus bei Bedarf nachgeladen werden können, geht es weiter nach Steyrermühl, kurze Besichtigung des Schaukraftwerkes Gschröff, vorbei am Bernhard-Haus in Nathal nach Fraunsdorf und von dort zurück nach Gmunden.

65 km, insgesamt 800 hm, und rund 4 Stunden reine Fahrzeit.

Hat wer Lust mitzufahren ?

Teilnahmebeitrag € 20,– , Anmeldungen bei mir bis spätestens Sonntag 18. 10, 19.00 Uhr. Wer glaubt Bedarf zu haben, soll sein Ladegerät mitnehmen !

Radtour von Salzburg nach Villach am Alpe-Adria-Radweg

17. 10 bis 19 10, Gesamtlänge ca. 195 km

1. Tag: Treffpunkt Bahnhaltestelle Eugendorf am P & R- Parkplatz und mit der ÖBB um 9:10 Uhr nach Salzburg Hbf. Von dort mit dem Rad am Alpe-Adria-Radweg zum Posaunerwirt in Lend im Salzachtal    

2. Tag vormittag vom Posaunerwirt zur Tauernschleuse in Böckstein

2. Tag nachmittag von der Tauernschleuse Mallnitz nach Mühldorf im Mölltal

3. Tag: Von Mühldorf nach Villach

Um 15:16 Uhr Rückreise mit der ÖBB nach Eugendorf P & R. Ankunft dort um 18:48 Uhr. Rückfahrt nach Gmunden mit dem Auto.

Honorar € 120,– pro Person, zuzüglich Transport-, Verpflegs- und Nächtigungskosten.

Eigenanreise nach Eugendorf P & R, Treffpunkt dort am 17 10, 8:45 Uhr

Mindestteilnehmer 4 Personen, auf die Einhaltung der jeweils geltenden COVID 19- Bestimmungen ist zu achten. Anmeldung bis spätestens 13 10, 18:00 Uhr an richard.hanke@insidethealps.com. Am 15 10 um 20.00 Uhr wird entschieden, ob die Tour witterungsbedingt stattfinden kann. Es gelten meine AGB.

BergeSeenTrail 16. Etappe

Von der Tauplitzalm nach Gößl am Grundlsee

Der 2. Teil unserer 2-Tagesetappe begann ganz anders. In der Nacht hat es zu schütten begonnen, aber beim traumhaften Frühstück haben wir bemerkt dass der Regen nachlässt. Also machten wir uns auf den Weg in die wolkenverhangene Seenlandschaft auf 1.600 m Höhe. Zuerst zum winzigen Tauplitzsee, dann vorbei am Großsee und schließlich umrunden wir noch den auch sehr kleinen Märchensee, bevor beim Öderntörl der Abstieg beginnt. Der rutschige Boden mahnt zur Vorsicht aber schließlich erreichen wir die zauberhaften Hütten der Ödernalm sowie der Steinbrecherhütte und ab hier schlängelt sich dann der Weg auf einer Forststraße talwärts durchs Öderntal. Gleich nach dem Rechenplatz teilt sich der Weg, wir gehen rechts weiter und steigen noch ca. 160 hm hinauf zur Schneckenalm, wo ein paar Rinder darauf warten, vor dem drohenden Schneefall der nächsten Nacht ins Tal gebracht zu werden. Und ab hier geht es nur noch bergab, 2 mal kreuzt ein Feuersalamander unseren Weg (ja, wenn man auch bei Regen wandert, sieht man die auch wieder mal) und nach 3 1/2 Stunden sehen wir den Grundlsee vor uns. Eine warme Suppe beim GH Rostiger Anker belohnt uns dafür, dass wir auch bei diesmal schlechtem Wetter unseren Plan verfolgt und es ins Tal geschafft haben.

In der folgenden Nacht hat es dann bis auf 1.000 m herunter geschneit, in den Bergen des Toten Gebirges liegen nun an die 40 cm Schnee und unsere nächste Etappe (angeblich die schönste der Tour) führt uns dann ja hinauf zum Appel-Haus, da bewegen wir uns im Bereich von ca. 1.800 hm. Bei Schneelage zu gefährlich, also warten wir jetzt einmal ab, die nächsten beiden Etappen sind dann für 15. und 16. Oktober geplant. Vielleicht Lust mitzuwandern ? Dann melde Dich doch einfach bei mir.

BergeSeenTrail 15. Etappe

Von Bad Mitterndorf auf die Tauplitzalm

Trotz einer herannahenden Kaltfront haben mein Freund Willi und ich die 2-Tagestour gestartet und wurden auch belohnt. Das wunderschöne Wanderwetter hat bis zum Abend ausgehalten und die Tauplitzalm hat sich einfach von ihrer prächtigsten Seite gezeigt. Sogar ein Gipfelabstecher auf die 1.984 m hohe Traweng ist sich ausgegangen. Aber zuvor sind wir mal von Bad Mitterndorf aus dem Grimming entgegen gewandert, vorbei an der Schiflugschanze am Kulm – wenn man da davor steht, sieht man erst wie steil es dort ist wo die Athleten landen – in den Ort Tauplitz. Weiter durch eine bezaubernde Heidelandschaft und schließlich geht es aufwärts, bis auf 1.500 m der mächtige Sturzhahn vor dem blaugrün strahlendem Steirersee auftaucht. Jetzt geht es wieder gemütlich Richtung Schigebiet, mich zieht es allerdings noch steile 350 hm hinauf auf die Traweng. Der Blick ins Tote Gebirge ist atemberaubend um überm Dachstein sieht man schon die Wolken der kommenden Kaltfront. Aber jetzt geht es endgültig hinunter zum Kirchenwirt (auf 1.640 m !), wo schon die Sauna wartet und die müden Beine sich erholen können. Ein besonders feines Abendessen in diesem hervorragenden Haus rundet diesen wunderschönen Wandertag perfekt ab. Morgen wird es dann regnen, da geht es dann hauptsächlich bergab zum Grundlsee – aber davon dann später.

265 Millionen Jahre in 6 Stunden

Wie soll das funktionieren? Mit dem Dolmetscher für die Sprache der Steine Wolfgang Riedl von Stein und Zeit ist das nicht nur möglich, sondern überaus spannend.

Die geologische Wanderung durch die Erdgeschichte startete in Hall/Admont und führte vorbei am Johannisbründl über das Rastköpfl und die Forchner Alm hinauf zum Grabner Törl. Unterwegs erfuhren wir viele interessante und spannende Details über die Entstehung der Alpen. Nach einer kurzen Rast am Admonter Haus führte der Abstieg über die Seeböden nach Oberlaussa zum Sagwirt.


BergeSeenTrail 14. Etappe

von Bad Aussee nach Bad Mitterndorf

Wieder wunderbares Wanderwetter, heute begleiten mich Willi mit seiner Frau Christl zuerst entlang der Kainisch-Traun bis zum zauberhaften Ödensee, den man ruhig umwandern kann. Ein ganzes Dorf aus liebevoll aufgerichteten Steinmanderln fasziniert uns ebenso wie der Blick über den See mit dem Rötelstein im Hintergrund. Dann geht es wieder abwärts, an der Aulacke vorbei in den kleinen Weiler Mühlreith mit Blick auf die kleine Kirche am Hügel von Obersdorf, die Taupltzalm mit dem Lawinenstein und weiter im Osten der mächtige Grimming. Eine Forststraße führt nun hinauf zur leider nicht bewirtschafteten Steinitzenalm und über den Almgraben geht es hinunter in den Ortsteil Neuhofen kurz vor dem Bahnhof Bad Mitterndorf Heilbrunn. Die ÖBB bringt uns zurück zum Auto nach Bad Aussee.

20,5 km, ca. 500 hm im Gesamtanstieg sind in 5 1/2 Stunden geschafft. Am Donnerstag geht es dann von Bad Mitterndorf hinauf auf die Tauplitzalm und am Freitag dann runter nach Gößl am Grundlsee. Mal schauen ob wir das noch vor dem Eintreffen der Wochenendkaltfront schaffen.

BergeSeenTrail – 13. Etappe

von Hallstatt durchs Tal der Koppentraun nach Bad Aussee

Zum Ausklang der Woche ging es weiter am BergeSeenTrail, wunderbares Herbstwetter verleitete mich dazu, den Weg bereits bei der Bahnhaltestelle Obersee zu beginnen, um auch noch den schönsten Teil des Hallstättersee- Ostuferwanderweges mitzunehmen. Zahlreiche Radlfahrer sind auch unterwegs, aber kurz vor Obertraun geht es exklusiv für Wanderer einige hm den „Karst- und Kalkweg“ hinauf, der mich am Ort vorbei führt. Der Weg geht dann wieder hinunter zur Koppentalstraße und zweigt dann, der Bahnlinie folgend, nach links ins Koppental ab. Bald bin ich bei einer kleinen Kapelle und somit in der Steiermark angelangt. Bald nach der gemütlichen Koppentalrast geht es dann auf einer Forststraße wieder nach oben und schließlich endet der Wald und in der Ortschaft Sarstein eröffnet sich ein traumhafter Blick auf Loser und Trisselwand – dazwischen zeigt sich an einer Geländekante das alte Haupthaus des Hotels „Zur Wasnerin“. Sehr schöne Ausseer Häuser mit ihren Holzvorbauten links und rechts und bald bin ich bei der Wasnerin angelangt. Am Golfplatz vorbei geht es ins Zentrum der steirischen Salzbergbaustadt. Ein traumhafter Eiskaffee im Gastgarten des legendären Café Lewandowsky schließt diese im Vergleich zu manch anderen Etappen eher gemütliche Wanderung ab. Mit der anfänglichen Fleißaufgabe waren es 22,5 km bei 300 hm Gesamtanstieg. Und am Montag geht es weiter von Bad Aussee nach Bad Mitterndorf – ich freu mich schon.

Wanderung vom Landgasthof Holzing zum Friedenskreuz und wieder retour

Diese Wanderung ist für Kinder von 5 – 10 Jahren sehr geeignet.
Teilnehmer: max. 10 Kinder
Dauer: 3 Std.
Ausrüstung: Wanderkleidung; Jacke; Sportschuhe bzw. Wanderschuhe mit Gripp fester Sohle; Rucksack mit Getränk mind. 1 Liter und kleinem Proviant (Riegel etc.) als Jause beim Friedenskreuz; Bei bewölktem, regnerischem Wetter bitte Regenkleidung mitnehmen!

Beschreibung: Zuerst besuchen wir einige Stationen am Waldlehrpfad und versuchen mit einer Naturforscher App heraus zu finden wie sich so manches Tier in der Natur anhört. Danach wandern wir weiter auf den Kaibling zum Friedenskreuz. Dort legen wir eine Pause ein, sehen uns die Gipfel und Berge in der Umgebung an (Panoramakarte) und besuchen die 1000-jährigen Eiche. Danach kehren wieder zurück zum Waldlehrpfad und wenn es sich zeitlich noch ausgeht, bauen wir gemeinsam noch ein kleines Kunstwerk aus Moos, Zweigen etc. (Landart). Für den Ausklang und das Wohl nach der Wanderung kann gerne vorab das Essen beim Gasthof Holzing mitgebucht werden.

Seisenburg – Eiskogel – Perneckerkogel – Richtung Kaiserkogel – Seisenburg

Dauer: 5 Std. inkl. Pause
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk (Sportschuhe mit griffiger Sohle; Wanderschuhe); Rucksack; Getränk (mind. 2 Liter); Jause; Bei Bedarf: Stöcke.

Beschreibung: Eine perfekte Wandertour für jede Jahreszeit, auch für heiße Sommertage denn die Pfade gehen durch Buchen- und Misch-Wälder und des Öfteren kommt man am Bach oder an so mancher Quelle vorbei. Am Eiskogel gibt es einen bemerkenswerten Weitblick über das gesamte Voralpenland bis zum Hausruck-, Mühl- und Waldviertel und ins Gesäuse, zum Toten Gebirge, Höllengebirge und zum Traunstein. Danach geht es ein kurzes Stück zurück Richtung Perneckerkogel und wir folgen dem Wald- und Wiesen- Rücken und über einen weiteren Waldweg zurück zur Seisenburg.

Aussicht bei Schönwetter: Hausruck – Mühlviertel – Waldviertel – Gesäuse – Kremsmauer – Priel – (Teile des Totes Gebirge) – Höllengebirge – Traunstein etc.

Tipp: Mit ein bisschen Glück sind im Juli – August Schwalbenschwanz Schmetterlinge zu sehen.

Kontakt unter http://www.atelierlesa.com


BergeSeenTrail 12. Etappe

von Gosau Vordertal nach Hallstatt

Nach mehr als 4 Wochen Pause ging es am Donnerstag wieder weiter am BergeSeenTrail und es war eine besonders schöne Etappe. Zuerst hinauf zu den Schleifsteinhütten bei den nahen Steinbrüchen, dann auf Holzplankenwegen hinauf zum traumhaften Löckernmoos, wo ganz oben ein kleiner Moorsee liegt, weiter vorbei an fleischfressenden Pflanzen zur Hinteren Grubenalm. In der nahen Triamerhütte kann man schon mal kurz einkehren, dann geht es zum Anstieg in das Gebiet der Plankensteinalm, wo der Blick zum Dachsteinmassiv die ersten angezuckerten Gipfel zeigt. Auch hier kann man in der alten Leutgebhütte einkehren, bevor es zum Durchgang Richtung Hallstatt geht. Nach steilem Abstieg passiere ich die Durchgangsalm und dann geht es, am Plassen vorbei, zum letzten kurzen Anstieg. Traumhaft schön wandert man auf neu errichteten Holzplankenwegen durch ein Wiesen- und Schilfgebiet auf 1.300 m Seehöhe, zuerst aufwärts und dann wider hinunter. Dann wird der Weg steinig und führt ins Tal des Salzbergs. Vorbei an einer Hütte geht es weiter abwärts und bald ist der Rudolfsturm in Sicht. Ich passiere das Schaubergwerk und über den Skywalk geht es zur Aussichtsplattform „Welterbeblick“. Der Vogelblick auf Hallstatt mit seinem tiefblauen See ist unbeschreiblich. Dann schlängelt sich der Weg in Serpentinen hinab, vorbei am tosenden Wasserfall des Mühlbaches geht es dann die letzten Meter auf der Müllerstiege direkt ins Ortszentrum des unvergleichbaren Zentrum des Salzbergbaues.
Was für eine schöne Wanderung ! 7 Stunden zwar und einige Höhenmeter, aber unglaublich schön.